— 272 PAR. XLI. —
XLI. Hieraus folgt, daß Gott höchst vollkommen
seyn muß, weil die Vollkommenheit
nichts anders ist als die Grösse einer positiven
Realität, im genauesten Verstande genommen
und von allen Schranken abstrahirt.
Leibniz Mon75 272 §XLI.